Seit dem Jahr 2000 gibt es im Rahmen des Seniorenstudiums eine Arbeitsgruppe Seniorenstudium und Internet, in der Seniorenstudenten unserer Universität in verschiedenen Projektgruppen an wissenschaftlichen Themen arbeiten, um die Möglichkeit der Informationstechnologie aktiv zu nutzen
Wesentliche Themen sind Projekte zur Geschichte der Universität und zur Phonetik.
An dieser Stelle wollen wir Ihnen einige ausgewählte Ergebnisse unserer Arbeit vorstellen. Bei Interesse können Sie sich die ausführlichen Beiträge gern ansehen.
 
Leipziger Straßennamen nach Universitätsprofessoren
Bildergalerie zum Augustusplatz, dem historischen Standort unserer Universität
Baugeschichte der Universität Leipzig
Bildergalerie zum Leuschnerplatz (früher Königsplatz)
Gestaltung einer Website zur Geschichte der Universität Leipzig
Ergebnisse der Projektgruppe "Phonetik und PowerPoint"
Assimilationsvorgänge im Deutschen
Lautatlas der deutschen Sprache
Gestaltung virtueller Ausstellungen für die Medizinhistorische Sammlung
Historische Fotos und die Ergebnisse des Wettbewerbs zur Neugestaltung des Hauptgebäudes der Universität am Augustusplatz
Mitarbeit bei der Schaffung eines Professorenkataloges
Frauenpersönlichkeiten in Leipzig
Gestaltung Webauftritt der AG Stadtgeschichte
Das Zentrum von Leipzig - gestern und heute
Webseite zu 20 Jahre Seniorenstudium an der Universität Leipzig
Eine Einführung in Methoden der Bildbearbeitung
Gestalten eines Posters mittels PowerPoint

 
 

79 Straßen sind in Leipzig nach Professoren benannt, die in 600 Jahren an der Universität Leipzig gelehrt haben. Im Wintersemester 2004/05, im Sommersemester 2005 und im Wintersemester 2005/06 wurde an der html-Präsentation "Leipziger Straßennamen nach Universitäts-Professoren" gearbeitet. Die Bearbeitung wurde mit dem gegenwärtigen Stand abgeschlossen. Eventuelle Aktualisierungen erfolgen.
Die Lage der Straßen im Stadtplan und Daten zur Person sind in einer Präsentation gestellt
An der Präsentation arbeiteten folgende Seniorenstudenten mit:
Horst Brandt, Dr. Hans-Dieter Daniel, Dr. Lore Schöberlein, Friedrich Niessner, Ulrich Standke

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Eine Bildergalerie zum Augustusplatz in Vergangenheit und Gegenwart wurde im Sommersemester 2002 fertig gestellt. Der Augustusplatz war und ist das Zentrum unserer Universität.
Historische und aktuelle Bilder wurden in einer ausführlichen PowerPoint-Präsentation (10.169 kB) zusammengefasst. Hier werden nur Auszüge als HTML- Datei davon gezeigt
Interessenten können die gesamte Präsentation von der Arbeitsgruppe kostenlos erhalten. Bitte schicken Sie uns dazu eine E-Mail.

An der Präsentation arbeiteten folgende Seniorenstudenten mit:
Klaus Haasch, Friedrich Niessner
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Baugeschichte der Universität Leipzig Grundlage bildet die Arbeit von Andreas Zerbst. Die Seniorenstudenten haben die Präsentation überarbeitet und aktualisieren diese bis zum Jahr 2009.
Es werden die Bauten in den folgenden geschichtlichen Perioden vorgestellt:
1. Die Universitätsbauten von 1409 bis 1943
2. Das Medizinisch-Naturwissenschaftliche Viertel bis 1960
3. Die Ausweichquartiere und die neuen Standorte 1945 bis 1960
4. Die Neubauten am damaligen Karl-Marx-Platz von 1968 bis 1975
5. Die Neubauten nach 1990
6. Die Gebäude der ab 1990 angegliederten Fakultäten
Die Internetpräsentation ist abeschlossen.
An der Gestaltung arbeiteten zur Zeit folgende Seniorenstudenten:
Horst Brand, Friedrich Niessner und Ulrich Standke
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Im Sommersemester 2004 wurde für die Bildergalerie zum Wilhelm-Leuschner-Platz (früher Königsplatz) Bildmaterial zusammengetragen und für die Darstellung aufbereitet. Die Bildergalerie Leuschnerplatz wurde erstmalig nicht als PowerPoint-Präsentation, sondern als html-Datei gestaltet. Sie wurde im Wintersemester 2004/01 abgeschlossen
An der Präsentation arbeiteten folgende Seniorenstudenten mit:
Horst Brandt Friedrich Niessner  Klaus Haasch; Ulrich Standke


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Auf der Webseite "Das Zentrum von Leipzig - gestern und heute" werden historische Fotos des Stadtzentrums den aktuellen Bilder vom gleichen Standort gegenüber gestellt.
Die Präsentation wird zur Zeit noch aufgebaut

An der Präsentation arbeiten:
Horst Brandt,   Friedrich Niessner
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In diesem Jahr begeht die Universität Leipzig die sechshundertste Wiederkehr ihrer Gründung am 2. Dezember 1409.
Dieses Ereignis war und ist uns Seniorenstudierende an der altehrwürdigen Hochschule Anlass, die Entwicklung der Universität über die Jahrhunderte im Kontext mit der Zeitgeschichte zu ergründen. Grundlage dafür waren eine im Sommersemester 2001 begonnene spezielle Vorlesungsreihe zur Geschichte der Universität von der Gründung bis zur Universitätsreform von 1830 sowie eine im Wintersemester 2005/06 begonnene Vorlesung zur Universitätsgeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Uns stehen außerdem der Fundus des Universitätsarchivs und der Universitätsbibliothek zur Verfügung.
Bei unseren Studien stießen wir auf Bekanntes und weniger Bekanntes - bestimmt auch wissenswert für einen größeren Kreis von Interessierten. Deshalb hielten wir es für sinnvoll, unsere Erkenntnisse im Internet zu präsentieren.
Dabei sind wir nicht so vermessen, eine lückenlose und umfassende Geschichtsdarstellung der Leipziger Universität zu bieten. Wir gehen von einer chronologischen Abfolge wesentlicher Ereignisse und Entwicklungsetappen vor ihrem historischen Hintergrund aus und führen zu Details, die uns aufschreibenswert erscheinen.
Die einzelnen Beiträge können mittels einer vorangestellten Zeittafel aufgerufen werden.
Als Mitglieder der Arbeitsgruppe "Geschichte der Universität" sind bzw. waren folgende Seniorenstudenten an der Ausarbeitung der Beiträge beteiligt:
Volkmar Gimpel,  Ute Tartz,  Eberhard Seiferth,  Folker Reisig,  Margot Lorenz,  
Regina Matthees,  Undine Jung,   Dr. Otmar Asperger

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Für die Medizinhistorische Sammlung der Univeristät, die über keine eigenen Ausstellungsräume verfügt, sollen virtuelle Ausstellungen zur Präsentation der umfangreichen Bestände gestaltet werden.
In den Monaten Juli/August 2001 entstand parallel zur realen Ausstellung "Triploid und Beckenzirkel - Medizinische Instrumente aus zwei Jahrtausenden" in Waldenburg die virtuelle Version dieser Ausstellung.
Dazu wurden die mehr als 80 Ausstellungsobjekte fotografiert und die Bilder bearbeitet. Für die Website übernahm die Arbeitsgruppe Design und HTML-Programmierung.
Die Veröffentlichung erfolgte am 23.08.2001 gleichzeitig mit der Eröffnung der realen Ausstellung in Waldenburg Im Wintersemester wurde ergänzend eine Seite "Daten aus der Medizingeschichte" aufgenommen.
Auf der Grundlage der Website wurde eine CD-ROM gestaltet, die seit Januar 2002 vorliegt. Im Juni 2002 wurden die Website und die CD-ROM in Verbindung mit der realen Ausstellung in Mittweida aktualisiert.
Im Sommersemester 2002 wurden vorbereitende Arbeiten zur virtuellen Ausstellung "Zwischen Amulett und Herzschrittmacher - Streifzüge durch die Geschichte der Medizin" durchgeführt. Im Wintersemester 2002/03 wurde diese Ausstellung weitergeführt und im Sommersemester 2003 als CD-ROM abgeschlossen. Dabei wurden 82 Ausstellungsobjekte fotografiert und die Bilder bearbeitet. Gestaltungsmöglichkeiten mit JavaScript wurden erprobt.
Im Wintersemester 2003/04 arbeitete die Projektgruppe an der CD-ROM zum 10-jährigen Bestehen des Seniorenstudiums. Im Sommersemester 2004 wurde eine dritte CD-ROM zur Ausstellung "Wem Karies eine Grube gräbt ... - Aus der Geschichte der Zahnheilkunde" bearbeitet und bis zur Eröffnung der Ausstellung im Ärztehaus Engelsdorf fertig gestellt.
Auf der Website der Medizinhistorischen Sammlung können Demo-Versionen der CD-Rom aufgerufen werden.
Im Wintersemester 2004/01 und im Sommersemester 2001 wurde umfangreiches Bildmaterial zu einer Ausstellung bei der Sächsischen Landesärztekammer in Dresden für eine CD aufbereitet und im Wintersemester 2001/06 weitergeführt.
An der Erarbeitung waren beteiligt:
Volkmar Gimpel, Gerlinde Germer,
Fotos: Klaus Haasch, Friedrich Niessner

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Ergebnisse der Projektgruppe "Phonetik und PowerPoint"
 

Zielstellung
Die Forschungsergebnisse von Frau Dr. Ursula Müller zur Phonetik der deutschen Sprache sollen für computergestützte multimediale Anwendungsmöglichkeiten genutzt werden.
Bisherige Ergebnisse
Die bisherige Umsetzung in digitale Medien führte zu folgenden PowerPoint-Präsentationen:
Assimilationsvorgänge im Deutschen (Endsilben und Lautfolgen mit besonderer Verschlusslösung)
Laut-Atlas der deutschen Sprache mit Zielgruppenorientierten PowerPoint-Präsentationen (einschließlich der Möglichkeit von Film-Simulationen);
Sprechbewegungsabläufe sind somit außerhalb der Röntgen-Kinematografie darstellbar
Vergleichende ZOP (parallele Präsentationsmöglichkeit mehrerer Film-Simulationen unterschiedlicher Sprechbewegungsabläufe mit Hilfe Zielgruppenorientierter PowerPoint-Präsentationen
Ab Sommer-Semester 2014 beginnt das Projekt "Stimmlippen-Schwingungen beim Sprechen und Singen" (Arbeitstitel).
Eine Übersicht zu Tagungsbeiträgen ist zusammengestellt.
Autor:Dr. phil. habil. Ursula Müller,  Gestaltungsberatung:Thea Günther,   Technische Umstzung:Wolfram Ulrich

Zur Webseite
 
Assimilationsvorgänge im Deutschen
 

Vom Wintersemester 2001/02 bis zum Wintersemester 2002/03 wurde an der Übertragung von Anschauungsmaterial zur "Phonetik der deutschen Sprache" in computergerechte Form mit Scannen, Bildbearbeitung und PowerPoint gearbeitet. Im Wintersemester 2002/03 wurde mit der Vorbereitung einer CD-ROM zu diesem Anschauungsmaterial begonnen. Diese Arbeit wurde im Sommersemester 2003 fortgesetzt und im Wintersemester 2003/04 abgeschlossen.
Im Sommersemester 2004 wurden weitere Darstellungen als PowerPoint-Präsentation erarbeitet. Im Wintersemester 2004/2005 wurde die ppt-Vollversion "Assimilation" fertiggestellt und der Vertrieb über das Internet geklärt. Dazu wurde eine Demoversion erstellt, die als pdf-Datei heruntergeladen werden kann (Adobe Reader erforderlich).
An der Erarbeitung waren beteiligt:
Autor:Dr. phil. habil. Ursula Müller,  Gestaltungsberatung:Thea Günther,  Technische Umstzung:Wolfram Ulrich

Zur Demoversion
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Zunächst galt es in den Semestern ab 2000 vorwiegend abzuklären,
~ ob es überhaupt möglich ist, phonetische Probleme mit den neuen Medien zu visualisieren und dabei
   den Aspekt der Anschaulichkeit gegenüber Printmedien zu favorisieren,
~ welche Programme in die engere Auswahl kommen,
~ wie praktikabel diese Programme für den Nutzer sind,
~ ob die Anwendungsbreite dieser Programme ihre Anschaffung rechtfertigt.
In einem weiteren Schritt erfolgte die Auseinandersetzung mit technischen Problemen innerhalb der Programme, d.h. mit der "Unvollkommenheit" der Software in bezug auf unsere Umsetzungsvorstellungen.
Als ein erstes Ergebnis ist die PowerPoint-Präsentation "Assimilationsvorgänge im Deutschen" zu nennen, deren Demo-Versionals pdf-Datei zum Downloaden ins Internet gestellt wurde.
Die zweite PowerPoint-Präsentation - "Laut-Atlas der deutschen Sprache" - wird ein Lehrbuch auf CD-ROM sein, mit der Möglichkeit, "Zielgruppenorientierte Präsentationen" zusammenzustellen.
Der Nutzer hat dabei freie Entscheidung in Bezug auf
~ die Silben- und Wortlänge ,
~ die Anzahl der Präsentationen,
~ ihre Wiederholbarkeit,
~ die Darbietungsgeschwindigkeit einschließlich
~ Unterbrechungsmöglichkeiten und
~ Rückführung einzelner Schritte zur Verdeutlichung bestimmter Bewegungsabläufe beim Sprechen.

Im Studienjahr 2008/2009 werden die Hinweise zur Erarbeitung "Zielgruppenorientierter Präsentationen" für
~ Nutzer der Software MS Office XP mit PowerPoint 2003 und
~ Nutzer der Software MS Office 2007 mit PowerPoint 2007 (vorwiegend für das Betriebssystem Vista)
~ wie praktikabel diese Programme für den Nutzer sind,
~ ob die Anwendungsbreite dieser Programme ihre Anschaffung rechtfertigt.

erarbeitet, so dass das Projekt voraussichtlich bis zur 600-Jahrfeier der Universität Leipzig abgeschlossen werden kann.
An der Erarbeitung waren beteiligt:
Autor:Dr. phil. habil. Ursula Müller,  Gestaltungsberatung:Thea Günther,  Technische Umsetzung:Wolfram Ulrich

Link zm Beitrag (PDF-Datei)
(pdf-Datei der gleichnamigen Workshop-Präsentation vom 05.03.2009 auf der BAG WiWA an der Universität Köln zum Downloaden)

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Die im Foyer des Gewandhauses ausgestellten Modelle der Erstplatzierten des Wettbewerbs für das neue Hauptgebäude der Universität mit Aula/Kirche wurden fotografiert und als PowerPoint-Präsentation zusammengestellt.
Die Präsentation wurde von Klaus Haasch und Friedrich Niessner erarbeitet


Link zur Bildergalerie (PDF-Datei)

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Erfassung des Lehrkörpers der Universität Leipzig in einer personengeschichtlichen Datenbank für den Zeitraum 1941 - 1991 als Analyse der Personal- und Vorlesungsverzeichnisse sowie des archivierten Bildmaterials. Die Ergebnisse der Recherche werden in die Professorendatenbank der Uni Leipzig übernommen.
Da nicht alle erarbeiteten Biogramme in den Professorenkatalog der Universität Leipzig - catalogus professorum lipsiensium übernommen wurden, haben wir diese in eine eigenen Seiten zusammengefasst.
An der Erarbeitung sind beteiligt:
Dr. Lore Schöberlein (Recherche),  Dr. Hans-Dieter Daniel (Recherche),  Ursel Ilgner (Recherche),  Gerlinde Germer, (Recherche)  Dr. med. Wolfgang Hoepffner (Recherche); Dr. Gerhard Lohse (Seitengestaltung)
Zum Professorenkatalog der Universität Leipzig - catalogus professorum lipsiensium
Zur Ergänzung des Professorenkatalog der Universität Leipzig - catalogus professorum lipsiensium

 
 

Wir wollen die AG Stadtgeschichte bei der Gestaltung ihres Webauftrittes unterstützen

Die AG Stadtgeschichte stellt ihre Arbeitsergebnisse in Text und Bild uns zur Verfügung. Wir setzen sie in eine Internetpräsentation mit der Möglichkeit, die Beiträge herunterzuladen, zur Verfügung



Zum Webauftritt


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  20 Jahre Seniorenstudium an der Universität Leipzig
  Mit dem Wintersemester 2013/14 beging das Seniorenstudium an der Universität Leipzig sein zwanzigjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand am 16. Oktober 2013 im Großen Saal des Gewandhauses eine Festveranstaltung statt.
Die Senioren-AG "Multimediale Anwendungen der Computertechnik" hat aus diesem Anlaß zur Entwicklung das Seniorenstudiums eine Webseite gestaltet
Zur Seite 20 Jahre Seniorenstudium

 
 

Die Arbeit soll dazu beitragen, die Leistungen von Leipziger Frauen stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.
In den folgenden Semestern wollen wir uns auf die Suche nach Frauenpersönlichkeiten in Leipzig begeben, die oftmals unter schwierigen Bedingungen gewirkt und dabei Spuren in der Geschichte Leipzigs hinterlassen haben, jedoch im Erscheinungsbild der Stadt keine oder nur geringe Würdigung erfahren.
An der Erarbeitung sind beteiligt:
Frau Tartz  Frau Jung   
Zu den Ergebnissen

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An Hand des Präsentationsposters der Arbeitsgruppe "Senioren und Internet" an der Universität Leipzig zum Abschluss des Wintersemesters 2000/01 werden die werden die grundlegenden Schritte zur Gestaltung eines Posters mittels Microsoft PowerPoint 97 und zum Einfügen der verschiedenen Elemente erläutert.
Die gezeigte Präsentation erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Arbeitsschritte und -wege. Sie soll vielmehr einen Überblick über die Benutzung derjenigen Grundfunktionen von PowerPoint geben.
Zum Download (ZIP-Datei)

 
 

In Verbindung mit der Weiterbildung zum Projekt 3 entstand eine PowerPoint-Präsentation zur Bildbearbeitung mit MS PhotoEditor


Zum Download (ZIP-Datei)

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