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Prof. Dr. theol. Hartmut Mai

Lebensdaten

geb. 29.05.1937 in Kamenz

Konfession: evangelisch-lutherisch
PND: 123914957

Lebenslauf

Studium

  • 1955-1960 Studium: Theologie in Leipzig

Qualifikation

  • 1964 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Leipzig
    Titel der Arbeit: Sinn und Geschichte des evangelischen Kreuzaltars.
  • 1970 Habilitation für Theologie an der Universität Leipzig
    Titel der Arbeit: Studien zum Kirchenbau des 19. Jahrhunderts.

Akademische Karriere

  • 1981-1990 Lehrauftrag für Kirchliche Kunst und Konfessionskunde am Bereich Theologie der Karl-Marx-Universität Leipzig
  • 1990-1992 Lehrauftrag für Kirchliche Kunst und Konfessionskunde an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig
  • 1992-2002 Professor für Christliche Archäologie und Kirchliche Kunst an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen (Auswahl)

  • Mitglied der Kommission Kunstgeschichte, Literatur und Musikwissenschaft der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
  • Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Sächsische Kirchengeschichte
  • Mitglied der Kommission Kunstgeschichte Mitteldeutschlands der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig seit 2006

Publikationen (Auswahl)

  • Zentralbauten des Barocks in Thüringen, Berlin (Ost) 1977.
  • (mit Heinrich Magirius und Christoph Georgi) Dorfkirchen in Sachsen, Berlin (Ost) 1985.
  • (mit Volkmar Herre) Kirchen in Sachsen. Vom Klassizismus bis zum Jugendstil, Berlin-Leipzig 1992.
  • Kirchen in Leipzig, Beucha 1993.

Weitere Informationen

  • verheiratet, 1 Kind
  • 1947-55 Kruzianer
  • 1960-63 planmäßiger wissenschaftlicher Aspirant an der Universität Leipzig
  • 1963-64 Lehrvikar in Leipzig-Paunsdorf
  • 1964 Ephoralvikar Leipzig-Land
  • 1964-65 am Predigerkolleg St. Pauli
  • seit 1964 Assistent, 1966 Oberassistent an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig
  • 1966 Ordination
  • 1966-81 Lehrauftrag für Christliche Archäologie an der Universität Leipzig
  • 1980 facultas docendi
  • 1992-2002 zusätzlich Lehre in Ökumenik und Konfessionskunde
  • ehrenamtlicher Pfarrer der Marienkirche Stötteritz

Biographische, autobiographische Literatur

  • Bulisch, Jens (Hrsg.), Kirchliche Kunst in Sachsen. Festgabe für Hartmut Mai zum 65. Geburtstag, Beucha 2002.
  • Sachsen im 19. Jahrhundert. Kirche, Kunst, Kultur. Festgabe für Hartmut Mai zum 75. Geburtstag, hrsg. von Christian Mai, Dirk Klingner und Jens Bulisch, Beucha 2012.

Referenzen zu anderen Projekten

Referenzen und Quellen

Kürschner 1992, S. 2279.; Kürschner 1996, S. 890.; Kürschner 2001, S. 1982.; Kürschner 2003, S. 2065.; Kürschner 2005, S. 2164.; Kürschner 2007, S. 2245.; Pfarrerverzeichnis der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens (1995), S. 333.; eigene Angaben.

Empfohlene Zitierweise:
Art:Hartmut Mai
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensium,
Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte,
Historisches Seminar der Universität Leipzig.
Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Mai_1221
Datum: 20.10.2017


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