LeiSA ist die Abkürzung für Leichte Sprache im Arbeitsleben.

Das ist ein Forschungs-Projekt.

Das Projekt geht 3 Jahre lang.

Das Projekt wird an der Uni Leipzig durchgeführt.

Forscher aus drei Fach-Bereichen arbeiten zusammen.

Es forschen:

  • Sozial-WissenschaftlerVier Personen sitzen im Gespräch zusammen
  • Sprach-Wissenschaftler
  • Sonder-Pädagogen

Die Sprach-Wissenschaftler wollen herausfinden: Wie muss Leichte Sprache sein, damit sie gut verstanden wird.

Die Sozial-Wissenschaftler wollen herausfinden: Wie hilft Leichte Sprache bei der Arbeit.

Wir arbeiten zusammen mit Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Menschen mit Lern-Schwierigkeiten sind sehr wichtig für das Projekt.

Wir arbeiten zusammen in einer Arbeits-Gruppe.

Die Arbeits-Gruppe heißt Fokus-Gruppe.

Wir treffen uns regelmäßig.Ein Fragebogen auf dem man fröhliche und traurige Gesichter ankreuzen kann ist zu sehen.

Bei den Treffen besprechen wir viele Dinge.

Zum Beispiel wie wir Leichte Sprache erforschen können.

Und welche Fragen im Frage-Bogen wichtig sind.

Auf den nächsten Seiten finden Sie noch mehr Infos zur Studie.

Eine Fokus-Gruppe ist wichtig für die Forschung mit Menschen mit Lernschwierigkeiten.integration behinderung

In einer Fokusgruppe arbeiten Forscherinnen und Forscher mit und ohne Lernschwierigkeiten. 

Forscherinnen und Forscher mit Lernschwierigkeiten werden oft Ko-Forschende genannt.

Sie sind Experten für ihr eigenes Leben.

Im Projekt LeiSA arbeiten 5 Ko-Forschende.leichtesprache

2 von ihnen sind Experten in Leichter Sprache.

Sie haben die Leichte Sprache mit entwickelt.

Heute arbeiten Sie als Prüferin und Prüfer für Leichte Sprache.

Die drei anderen Ko-Forschenden arbeiten in den Bereichen:

Küche, Papier-Verarbeitung und Landschafts-Pflege.

 

Die Fokusgruppe spricht über fragebogenBegriffe in der Wissenschaft.

Gemeinsam überlegen alle wie eine Befragung aussehen kann.

 

Über die Arbeit in der Fokusgruppe gab es schon einen Bericht in einer Zeitung.

Die Zeitung gibt es nur im Internet.

Hier können Sie den Bericht lesen:befragung

Interview mit Josef Ströbl 

 

Das Projekt wurde beantragt von:

Prof. Dr. Saskia Schuppener (Projektleitung, Institut für Förderpädagogik)
Dr. Marion Michel (Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health)
Prof. Dr. Ulla Fix (Institut für Germanistik)

 

Im Projekt arbeiten gemeinsam:

 

Forscherinnen und Forscher aus der Sozial-Wissenschaft

Daniel Bergelt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dr. Anne Goldbach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anja Seidel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nico Leonhardt, Noëmi Vollmer

Forscherinnen aus der Sprach-Wissenschaft

Dr. Bettina M. Bock, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Daisy Lange, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Julia Schmidt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ko-Forscherinnen und Ko-Forscher

Kristin Burckhardt,

Dirk Herzog,

Nicole Papendorf,

Beate Schlothauer,

Josef Ströbl,

Anne Wrede