Laurette Burgholzer

Curriculum

Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien, Abschluss 2011 mit einer Magisterarbeit zum Thema Joker aus dem Reich der Mitte begehen Verfassungsbruch. Das purpurne Muttermal von René Pollesch im Kontext von „moderner Verfassung“ und „Harlekin-Prinzip“. 2009 bis 2011 Studienassistentin, 2011 bis 2015 Universitätsassistentin (PraeDoc) am tfm-Institut der Universität Wien mit regelmäßiger Lehrtätigkeit in den Bereichen Theater- und Schauspieltheorie, Maskentheater und Stummfilmgroteske. September 2015 bis August 2016 Marietta-Blau-Stipendiatin des Österreichischen Austauschdienstes an der Französischen Nationalbibliothek in Paris. Dissertationsprojekt Masken der A/Moderne über Maskenexperimente, Pantomime und Stummfilm in Frankreich um 1900. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern.

Forschungsschwerpunkte

Historisches und gegenwärtiges Masken- und Figurentheater
Verbindungen und Trennungsdiskurse von Theater- und Heilkunst
Theaterexperimente und Stummfilmgroteske um 1900

Publikation in den Leipziger Beiträgen

2017 »Le fantôme blanc comme une page pas encore écrite«. Pierrots und Körperhalbwissen in der französischen Pantomime um 1900. In: Flick, Ronja; Koch, Maria; Rekatzky, Ingo (Hg.): Erinnern – Erzählen – Erkennen. Vom Wissen kultureller Praktiken. Aufsätze. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag [= Leipziger Beiträge zur Theatergeschichtsforschung, Bd. 6], S. 338-353.

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Laurette Burgholzer, Universität Bern