Volker Schürmann

Curriculum

Studium der Mathematik, Philosophie und Erziehungswissenschaften in Bielefeld (1. Staatsexamen: 1987). 1989-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen (Philosophie, Sportwissenschaft; Promotion: 1992, Habilitation Philosophie: 1998). 1999 Preis zur Förderung der Studien in der dialektischen Philosophie der Universität Groningen/NL. 2001-2009 Leitung des Fachgebietes Sportphilosophie/Sportgeschichte der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Seit 2009 Leiter der Abteilung für Philosophie an der DSHS Köln. Arbeitsschwerpunkte: Philosophische Anthropologie, Hermeneutik, Sportphilosophie und Modernetheorien. Jüngste Buchpublikationen: Die Unergründlichkeit des Lebens. Lebens-Politik zwischen Biomacht und Kulturkritik. Bielefeld: transcript 2011; (Hg.) Sport und Zivilgesellschaft. Berlin: lehmanns media 2012; Souveränität als Lebensform. Plessners urbane Philosophie der Moderne. München: Fink 2014; hg. mitKörner, Swen: Reflexive Sportwissenschaft – Konzepte und Fallanalysen. Berlin: lehmanns media 2015 [Reflexive Sportwissenschaft, Bd. 1]; hg. mit Alkemeyer, Thomas; Volbers, Jörg: Praxis denken. Konzepte und Kritik. Wiesbaden: Springer VS 2015.

Publikation in den Leipziger Beiträgen

2017 Spekulatives Wissen. Wie man im Spiegel sieht, und was man von einer Warte aus sieht. In: Flick, Ronja; Koch, Maria; Rekatzky, Ingo (Hg.): Erinnern – Erzählen – Erkennen. Vom Wissen kultureller Praktiken. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag [= Leipziger Beiträge zur Theatergeschichtsforschung, Bd. 6], S. 108-120.

Link

Volker Schürmann, Deutsche Sporthochschule Köln